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EigenprojektJannis Breuer · KI-Engineering & Webentwicklung

Von der Kundenanfrage
zum geprüften Vorgang.

Eine Anfrage im Testformular löst die Aufbereitung aus: Die KI erfasst Anforderungen, erkennt offene Fragen und bereitet eine Antwort vor. Anschließend prüft der Anbieter den Vorgang und übernimmt ihn in seine Übersicht.

KI-Anfragenassistent

Eine Anfrage.
Ein klarer nächster Schritt.

Stellen Sie im Testformular des Tools eine Beispielanfrage zu meinen Leistungen. Wechseln Sie anschließend in die Anbieteransicht: Die KI hat Angaben, offene Fragen und eine Antwort zur Prüfung vorbereitet.

Ein Eigenprojekt von Jannis Breuer · Beispiele & Live-KI

Neue ProjektanfrageFiktives Beispiel

„Wir möchten unsere Website erneuern. Wichtig wären ein Kontaktformular und die Möglichkeit, Inhalte selbst zu ändern.“

Anliegen
Website-Erstellung
Anforderung
Eigene Inhaltspflege
Noch offen: Seitenumfang und gewünschter Zeitplan.

Probieren Sie beide Seiten des Ablaufs aus.

Wählen Sie eine meiner Leistungen und stellen Sie eine fiktive Anfrage. Nach der Verarbeitung wechseln Sie von der Kundenrolle in meine Anbieteransicht. Dort können Sie die Angaben prüfen, den Antwortentwurf bearbeiten und den Vorgang speichern.

Die Demo verschickt keine E-Mail. Echte Projektanfragen verwenden die separaten Kontaktformulare.

Die Aufgabe

Freitext braucht Struktur.

Projektanfragen enthalten oft Anforderungen, Wünsche und Lücken in derselben Nachricht. Bevor eine Antwort oder ein Angebot vorbereitet werden kann, müssen diese Angaben verstanden und geordnet werden.

Für diesen Demonstrator habe ich das Leistungsprofil von Breuer Media verwendet: Websites, KI-Automatisierung und individuelle Software. Die Beispiele sind fiktiv. Die Demo hat keine Verbindung zu einem echten Kundenpostfach und versendet keine Nachrichten.

Architektur

KI für Sprache. Code für Regeln.

  1. 01Eingabe prüfen
  2. 02Angaben extrahieren
  3. 03Fachregeln anwenden
  4. 04Entwurf formulieren
  5. 05Persönlich prüfen
  6. 06Vorgang speichern

Zwei Modellschritte, klare Grenzen

Die erste Anfrage an Claude klassifiziert und extrahiert. Nach der fachlichen Prüfung erstellt ein zweiter Aufruf den Entwurf. Schema, Textbelege und Pflichtangaben werden dazwischen durch Code geprüft.

Fachwissen als Profil

Leistungen, Pflichtfelder, Zuständigkeiten und Antwortregeln liegen in einer versionierten Konfiguration. Das erste Profil bildet die Projektanfragen von Breuer Media ab.

Eine persönliche Demo-Sitzung

Ein HttpOnly-Cookie identifiziert die Sitzung. Datenzugriffe prüfen ihren Besitzer. Demo-Daten liegen in einem eigenen Datenbankschema, getrennt von den vorhandenen Hotel- und Branchentools.

Die geprüfte Fassung zählt

Änderungen an Angaben oder Antworttext setzen die Freigabe in der Oberfläche zurück. Der Server speichert die bestätigte Fassung transaktional. Identische Wiederholungen erzeugen keinen zweiten Vorgang.

Gemeinsame Nutzungslimits

Datenbankgestützte Kontingente begrenzen Live-Verarbeitungen pro Sitzung, IP und insgesamt. Eine Sperre verhindert parallele KI-Aufträge derselben Sitzung. Anbieteraufrufe haben feste Zeit- und Ausgabelimits.

Nachvollziehbare Ergebnisse

Erkannte Angaben verweisen auf Textstellen. Manuelle Korrekturen werden gekennzeichnet. Modell, Profilversion, Tokenverbrauch und gemessene Verarbeitungszeit sind im jeweiligen Live-Ergebnis sichtbar.

Qualität & Grenzen

Prüfen gehört zum Produkt.

Die Implementierung enthält einen versionierten Testkatalog und automatisierte Prüfungen für Validierung, Pflichtfelder und Textbelege. Die Demo unterscheidet gespeicherte Beispiele von echten Modellaufrufen. Ein gesonderter Evaluationslauf kann Klassifikation und erwartete Felder gegen den Testkatalog prüfen.

Ein korrektes Datenformat und ein vorhandenes Zitat beweisen noch keine richtige Interpretation. Deshalb bleiben Angaben und Antworttext bearbeitbar und benötigen vor der Übernahme eine persönliche Freigabe. Es werden keine pauschalen Genauigkeits- oder Zeitersparniswerte behauptet.

Bewusst begrenzter UmfangEin Profil, Texteingaben, Antwortentwürfe und ein persönliches Demo-Board. E-Mail-Versand, CRM-Anbindung, Dokumentuploads und weitere Branchenprofile sind mögliche Ausbaustufen. Die Anwendung bestätigt keine Preise, Buchungen oder Verfügbarkeiten.

Umsetzung

Ein vollständiger Ablauf im vorhandenen Stack.

Next.js und React für die Oberfläche, TypeScript und Zod für Datenverträge, Claude für Extraktion und Entwurf sowie PostgreSQL für Sitzungen, Kontingente und Vorgänge. Die Implementierung verwendet die vorhandene Infrastruktur und ergänzt einen abgegrenzten fachlichen Kern.

Next.jsReactTypeScriptZodClaude APIPostgreSQL